Regentraufe.
Es trippelte in den Straßen von Karlsruhe.
Zwischen gespitzten Ohren leuchteten aufmerksame Augen in der Nacht auf. Ein Blitz ermöglichte den Blick auf struppige Gestalten in einer verlassenen Stadt. Zu kurz, um zu erkennen, zu lang, um zu vergessen. Dann war es wieder schwarz.
Das nächtliche Gewitter war weitergezogen. Es hinterließ Felle, die noch zerzauster als sonst waren.
Sie kamen in der Dunkelheit, nun standen sie vor dem Schloss.
Sie machten sich bemerkbar. Ein lautes Heulen erklang. Mit dem Beginn der Morgendämmerung verlangte eine Handvoll schmutziger Gäste Einlass.
AHHH-UHHH!
Der Lärm fuhr durch Mark und Bein, die Gastherren wachten auf. Die Füchse standen am Fenster, sie sahen einander entgeistert an. Gönnhardt: Kann mal jemand den Schlossgraben ausrollen, damit die … >>> weiterlesen