Geknickt und gekränkt.
Die paar Leser, die der Karlsruher Morgen vorweisen konnte, und deren Anteil, der sich bis zum Lokalteil quälte, nahm die Nachricht grummelnd auf.
Es rief ihnen und den Menschen, denen es zugetragen wurde, ins Gedächtnis, dass sie die Tiere und den gesamten Bereich um das Schloss durch ihre Steuergelder, Gebühren und Abgaben finanzierten. Viele erinnerten sich, schon länger keinen Abstecher mehr durch die Grünanlagen gemacht zu haben. Ein plumpes Jetzt erst recht war das Gebot der Stunde. Wenn die Tiere schon so viel kosten, sollten sie wenigstens den Schlossgarten teilen müssen.
Wer im Schlossgarten war, traf auf die Füchse. Denn diese verbrachten viel Zeit draußen. Es blieb ihnen auch nichts anderes übrig. Den Innenraum besetzten die Wölfe … >>> weiterlesen