Gönnhardt: Kapitel 62

Pampe.

Da war er.

Bertram befand sich ausgestreckt am Ende der Gasse. Es hatte ihn erwischt, der Transporter hatte ihn überrollt. Bertram lag inmitten von Reifenspuren. Nur ein Meter trennte ihn vom rettenden Ufer, nur wenige Augenblicke hätten ihn vor diesem Schicksal bewahren können.

Gönnhardt warf einen kurzen Blick auf den geschundenen Körper seines Freundes: überfahren, zerstört, plattgewalzt. Dann auf dessen Gesicht: erschöpft, resigniert, traurig.

Gönnhardt atmete tief durch. Er musste die äußeren Umstände ausblenden, um für seinen Freund stark sein zu können. Positive Gedanken sind der erste Schritt zur Heilung, dachte Gönnhardt. Bertram versuchte den Kopf zu heben. Vergeblich. Angestrengt richtete er die Augen auf Gönnhardt, seinen Gönnhardt, den er immer bewundert hatte.

Dann verlor sich die Verbindung, Bertrams … >>> weiterlesen

Gönnhardt: Kapitel 63

Alles Gute.

Gönnhardt brachte bei seiner Rückkehr aus dem Schloss eine Decke mit. Er schleifte sie neben sich her, als er den einsamen Gang zu den anderen Füchsen zurücklegte. Claudette, Schorschi, Florentine und Reinholdt sahen gefasst zu, wie ihr Held, ihr Retter, ihr Bertram in die Decke gepackt wurde. Tränen brachen aus, doch niemand konnte sie sehen, während die Füchse im Regen standen.

Guido war erleichtert, endlich zur Tat schreiten und einen Teil beitragen zu können. Keiner machte ihm Vorwürfe, er fühlte sich dennoch schuldig. Guido trug die vollgesogene Plane mit dem leblosen Körper in den Schlossgarten. Es war schwer, aber Guido wollte sich nichts anmerken lassen.

Allen Füchsen war klar, wo Bertram seine letzte Ruhe finden sollte: auf der … >>> weiterlesen

Gönnhardt: Kapitel 64

Was.

Die Füchse machten große Augen. Das splitternde Holz rief Ängste vor ganz individuellen Feindbildern hervor. Sie dachten, dass der Teufel/Buhmann/Tierfänger/Wolf/Schminkfit sie holen wollte. Zum Glück konnten die Füchse in der Dunkelheit ausgezeichnet sehen. So dauerte es nur ein paar Sekunden bis die Herzen nicht mehr vor Aufregung Bongos trommelten.

Gönnhardt richtete sich auf: Waaas!

Schorschi sprang auf: Ein Wunder, ein Wunder!

Anne setzte ein verlegenes Lächeln auf, dann setzte sie Tim ab. Der kleine Junge rannte sofort zu Schorschi. Die beiden klebten daraufhin aneinander wie Magnete mit den entsprechenden Seiten.

Gönnhardt: Tim, du hast überlebt! Du bist ja schon wieder richtig gesund.

Tim wusste nicht, was er darauf antworten sollte.

Anne löste den Irrtum auf: Äh, ja. Der Tim >>> weiterlesen

Gönnhardt: Kapitel 65

Neuigkeiten.

Kinder, wie die Zeit verging. Auf Bertrams Grab wuchsen mittlerweile prächtige Brennnesseln, schon beim Anschauen bekam man juckende Finger. Allerdings gedieh es nicht überall, ein kleines Beet in der Mitte, ein verdächtiges Viereck blieb wie von Geisterhand frei von dem Unkraut. Die Füchse urteilten: Bertram war ja immer auf eine saubere Fernseherscheibe bedacht gewesen, er musste sogar von dort unten für ein klares Bild sorgen. Für Claudette war das magisch. Florentine war überzeugt, dass dies bewies, dass alles in Ordnung ist, wie es ist.

Ein gewisser melonenhütiger Fuchs ließ seine Freundinnen in dem Glauben, dass etwas wundervoll Wunderliches geschah. Ein gewisser melonenhütiger Fuchs hatte ganz bestimmt niemanden beauftragt, das Grab von Bertram mit Brennnesseln in einer ungewöhnlichen Formation … >>> weiterlesen

Gönnhardt: Kapitel 66

Ein neuer Tag.

Am nächsten Morgen war Gönnhardt besonders früh wach. Er war voller Tatendrang, denn so gut hatte er noch nie geschlafen. Vor dem Morgengrauen versenkte er die Visitenkarte und die Postkarte im Mülleimer.

Während er sich seinem Frühsport widmete, malte er sich den Tag aus. Erst das gemeinsame Frühstück – Anne und Tim hatten sich angekündigt, dann eine Runde spielen im Schlossgarten. Er freute sich schon auf seinen Mittagsschlaf in seinem Keller. Seinem Keller, ach, wie schön das klang. Gönnhardt hätte vor Glück schreien können. Aber er wollte die anderen nicht wecken, es war gerade so schön ruhig.

Gönnhardt nahm sich für heute viel vor, er wollte die ganze Welt glücklich machen. Doch während Gönnhardt eine Ehrenrunde … >>> weiterlesen

minimalistische Balance

Informationen rund um das BucH minimalistische Balance: Ausgeglichenheit und Zufriedenheit durch weniger Stress, weniger Dinge, mehr Geld, mehr Zeit

Frage: Was ist denn bitte minimalistische Balance: Ausgeglichenheit und Zufriedenheit durch weniger Stress, weniger Dinge, mehr Geld, mehr Zeit?

Antwort: Ein Buch, das du dir kaufen solltest, wenn dein Leben zu stressig, zu vollgestopft, zu fremdbestimmt und zu frustrierend ist.

Bei meinem Buch minimalistische Balance: Ausgeglichenheit und Zufriedenheit durch weniger Stress, weniger Dinge, mehr Geld, mehr Zeit geht es um das Erreichen eines minimalistischen Lebensstils.

Das Buch mit all seinen Kapiteln besteht aus verschiedenen Lösungswegen, wie man es schaffen sollte, …

  • seine Räume zu entrümpeln und weniger unnötige Dinge zu besitzen!
  • weniger Geld auszugeben und nicht verschwenderisch zu konsumieren!
  • produktiv
>>> weiterlesen

Buch » minimalistische Balance « komplett kostenlos lesen

Hier kannst du das Buch minimalistische Balance oder Ausgeglichenheit und Zufriedenheit durch weniger Stress, weniger Dinge, mehr Geld, mehr Zeit komplett kostenlos lesen.

Dich erwartet ein Seminar für ein leichteres Leben!

Willst du weniger Stress im Leben? Möchtest du zuhause nicht von Dingen erschlagen werden? Brauchst du mehr Zeit für dich und deine Träume? Dann könnte das Buch minimalistische Balance genau die richtige Lektüre für dich sein.

Das Motto des Ratgebers lautet:

Zufriedenheit durch …

  • weniger Stress
  • weniger Dinge
  • mehr Geld
  • mehr Zeit

Falls dir das Lesen auf dem Bildschirm zu anstrengend ist, falls du lieber auf einen Rutsch lesen möchtest, kannst du natürlich auch ein Exemplar des Ratgebers kaufen. Das würde mich natürlich überaus freuen. Das Buch gibt es … >>> weiterlesen

Das total verrückte Sparbuch!

Falls du Interesse an ungewöhnlichen Spartipps hast, die bei dir einschlagen könnten wie eine Bombe, dürfte dich dieses Buch interessieren …

das total verrückte Sparbuch: bombastische Tipps und Tricks, um im Haushalt und Alltag Geld zu sparen!

Es handelt sich dabei um einen umfangreichen Ratgeber, der dennoch kurzweilig sein sollte.

Das total verrückte Sparbuch kann bei Amazon bestellt werden als …

>>> Das total verrückte Sparbuch von Nicole Schlesenberg als Kindle Version (jetzt zur Amazonseite!)

>>> Das total verrückte Sparbuch von Nicole Schlesenberg als Taschenbuch (jetzt zur Amazonseite!)

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!… >>> weiterlesen

total verrückte Sparbuch kostenlos lesen

Willst du deine Ausgaben etwas senken?

Möchtest du im Alltag weniger Geld ausgeben?

Dann musst du nicht mal den Ratgeber das total verrückte Sparbuch: bombastische Tipps und Tricks, um im Haushalt und Alltag Geld zu sparen!, das viele gute Tipps enthält, kaufen (>>> Das total verrückte Sparbuch von Nicole Schlesenberg als Kindle Version (jetzt zur Amazonseite!) und >>> Das total verrückte Sparbuch von Nicole Schlesenberg als Taschenbuch (jetzt zur Amazonseite!))!

Nachfolgend findest du nämlich alle Kapitel des Buches zum komplett kostenlosen Lesen.

Der Ratgeber dreht sich um Themen rund ums Sparen!

Es wird behandelt, wie man im Alltag geringere Kosten hat, wie man seine Ausgaben senkt, sich das ein oder andere Taschengeld verdient und Verschwendungen vermeidet. Schlicht: … >>> weiterlesen

Motivation zum Sport — die Aufraffbibel

Kurz und schmerzlos! Jetzt günstig bei Amazon.de bestellen!

>>> zum Motivation zum Sport — die Aufraffbibel Taschenbuch bei Amazon.de

>>> zur Kindle Ausgabe von Motivation zum Sport — die Aufraffbibel bei Amazon.de

Der schwerste Schritt des Sportes muss nicht gemacht werden, wenn der Körper ausgepowert ist. Der schwerste Schritt des Sportes muss gemacht werden, bevor es überhaupt losgeht. Der schwerste Schritt des Sportes ist nämlich der erste Schritt.

Man kann sich das Training noch so fest vornehmen, sich noch so sehr einreden, dass man sich auf die Bewegung freut. Die Überwindung, tatsächlich zum Sport aufzubrechen, erfordert trotzdem eine Menge Willensstärke.

Da ich vor dem Sport schon oft mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen hatte und dabei mehr Gefechte, als mir … >>> weiterlesen