Druck: Teil 5

Es dreht sich in deinem Leben nur um dich. Du bist der Mittelpunkt. Wer war bei allen wichtigen Ereignissen dabei? Wer hat die schwere Mathearbeit geschrieben? Wer hat dir beim Liebeskummer beigestanden? Wer war erleichtert nach dem Vorstellungsgespräch? Wer lächelt dir im Spiegel Mut zu, wenn ein schwerer Tag ansteht? Du und nur du. Du solltest, das Wesentliche also nie aus den Augen verlieren: DICH! Sonst wird es echt stressig, wenn du deinem Unterbewusstsein, deiner Seele, deinen Bedürfnissen (oder wie dramatisch wir es nennen wollen) ständig sagen musst: Nein, heute nicht. Morgen vielleicht, die anderen wollen gerade was von uns. Die Probleme der Welt kannst, musst und sollst nicht du lösen. Du bist auch kein Werkzeug für das Glück der anderen. Es ist doch jeder seines eigenen Schmied.

Hab als aller erstes mal den Respekt vor dir, den du anderen zollst.

Für Ach, hätte ich bloß-Tage gibt es keinen Grund mehr. Diese Zeiten sind vorbei, die überlassen wir den anderen. Das schlechte Gefühl, der flaue Magen bevor man sich ins Bett schleicht und sich dort einredet, dass man ein Versager ist. Wer die Dinge macht, die er will, macht die Dinge, die er soll. Darum fühlst du dich auch so gut und erleichtert, wenn du dich überwunden und etwas getraut hast, was schon lange ein Traum war. Da deine Zeit begrenzt ist, solltest du so viel wie möglich für Aktivitäten nutzen, die dir etwas bringen. Jetzt setz dich aber bloß nicht übereifrig unter Schaffenszwang.

Stress kann man sich ersparen, wenn man sagen liegen lässt!

Warnung: Unnötige Last bereitet man sich durch sinnlose Aufgaben und irrsinnige Vorhaben! Lösung: Gut genutzte Zeit sorgt für Entlastung!

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